theaterprojekte 12. klassen 2018

tanztheater – »relations en mouvement«

Maëlla Jan – Regie und Choreografie, Angie Müller – Improvisation und Training, Tom Tafel – Musik und Produktionsleitung, Tosca Wyss – Kostüme. 

Di, 03. Juli 2018, 19.30 h
Mi, 04. Juli 2018, 19.30 h
Careum Auditorium, Pestalozzistrasse 3, CH-8032 Zürich

16 Schüler/Innen der Atelierschule Zürich, ein Flüchtlingsmädchen aus Eritrea, ein Musiker und eine Choreografin machen sich erstmalig auf, um ein Tanztheater zu kreieren. Dabei steht das Thema »Beziehung« im Zentrum. Persönliche Geschichten, Gefühle und Gedanken zu diesem Thema werden in Körpersprache übersetzt: Was verbindet mich mit anderen Menschen? Wo ist mein Platz in einer Gruppe? Wer bin ich in der Masse? Gemeinsam erarbeiten die SchülerInnen Choreografien in Gruppen oder auch solistische Parts.

Maëlla Jan, Tom Tafel



theater im theater – »rock’n’roll« von tom stoppard

Giuseppe Spina – Bearbeitung und Regie, Seren Stevenson – Musik, Kathrin Guarnaccia – Kostüme, Henrik Löning – Bühnenbild, Produktionsleitung.

Do, 05. Juli 2018, 19.30 h
Fr, 06. Juli 2018, 19.30 h
Sa, 07. Juli 2018, 19.30 h
Atelierschule Zürich, Grosser Saal

Das Theaterstück »Rock’n’Roll« von Tom Stoppard zeigt uns ein über 20-jähriges Epos vom Prager Frühling bis zur samtenen Revolution 1990. Ein junger Professor aus Prag mit seinem Freund und ein älterer Professor in Cambridge mit seiner Familie stehen sich gegenüber. Es ist eine Geschichte voller Hoffnung und Desillusion, zwischen Macht und Ohnmacht. Ein zentrales Element ist die Rock’n’Roll Musik jener Zeit, welche in den besetzen Ost-Block-Staaten zum Symbol des Widerstands geworden ist. 

In Tom Stoppards Stücken finden verschiedene Themen Platz, denn wie er selbst sagt, ist es in unserem Leben nicht anders. Wir stehen immer neuen Herausforderungen gegenüber, und versuchen diese so gut, wie es uns möglich ist, zu meistern.

Giuseppe Spina



theater im sozialen

in koproduktion mit der rafaelschule zürich –
»orfeo e euridice«

Federico Dimitri – Regie, Gabriel Dalvit – Musik, Produktionsleitung, Kathrin Guarnaccia – Kostüme, Angela Wicki – Requisiten, Gilles Jacot – Bühnenbild, Markus Rohner – Bühnenbild, Produktionsleitung

Do, 28. Juni 2018, 14.00 h
Fr, 29. Juni 2018, 19.00 h
Rafaelschule Zürich, Kapfsteig 64, CH-8032 Zürich

Orfeo ist der mythische Sänger, der mit der Süsse seines Gesangs sogar Tiere und Steine in seinen Bann ziehen kann. Euridice ist eine Nymphe, die schöne Braut von Orfeo. Eines Tages, während die Nymphe den Fallen des Hirten Aristeo entkommt, wird sie von einer im Gras versteckten Giftschlange gebissen und stirbt. Orfeo, verzweifelt, steigt vom Capo Tenaro in die Unterwelt hinab, um trotz des Verbots ewiger Gesetze, seine geliebte Frau in die Welt der Lebenden zurückzubringen. Der verzweifelte Schmerz, der sich in der Süsse seines Liedes ausdrückt, bewegt die höllischen Gottheiten: Caronte lässt ihn die Flüsse der Ade überqueren, Cerbero lässt ihn ebenfalls durch und der Poet kann den Aufenthaltsort der Dite erreichen. Proserpine, die Braut des Pluto, bewegt von den Klagen des unglücklichen Liebhabers, erlaubt ihm, Euridice zurück zur Erde zu bringen. Unter der Bedingung, dass er sich nicht umdreht, um sie anzuschauen, bis beide das Tageslicht erreicht haben. Orpheus nimmt den Weg der Rückkehr, gefolgt von der Braut, aber als er am Ausgang der unterirdischen Welt ankommt, vergisst er den Befehl von Proserpine: Er dreht sich um, sieht aber nur die Gestalt der geliebten Frau, welche weinend für immer in der Dunkelheit verblasst.

Die Koproduktion mit 20 Schüler/innen der 12. Klassen der Atelierschule Zürich und 30 Schüler/innen der Rafaelschule Zürich, einer heilpädagogischen Tagesschule, war im letzten Jahr ein grosser Erfolg und findet nun zum zweiten Mal in dieser Form statt.

Gabriel Dalvit, Federico Dimitri, Markus Rohner


Eintritt zu allen Aufführungen frei, Kollekte für den Bau


Rückblicke

Tanz, der etwas erzählt.

Das Stück »Relations en mouvements«, zu Deutsch »Beziehungen in Bewegung« mit den Schülern der Atelierschule gemeinsam zu erschaffen, war für mich eine der bereicherndsten Erfahrungen überhaupt. Ich betrachte das Projekt als einen Austausch: Einen Austausch zwischen Musik und Bewegung, aber auch einen Austausch zwischen verschiedenen Schüler/innen mit unterschiedlichen Horizonten. Vor allem aber war eine gemeinschaftliche Erfahrung, etwas, wozu jeder seinen Teil beitrug. Die erfolgreiche Umsetzung ist der Tatsache zu verdanken, dass es gelungen ist, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der jeder seinen Platz gefunden hat. Das lag mir am meisten am Herzen: Jedem einzelnen Schüler die Möglichkeit zu geben, sich entsprechend seiner Fähigkeiten auszudrücken, ohne sich darauf zu beschränken, eine Einheit als Gruppe erschaffen zu wollen. Die Schüler befinden sich in einem Alter, in dem es manchmal sehr schwierig ist, den Blick der anderen zu ertragen. Da es aber in der Kunst kein »falsch« gibt, mussten sich die Schüler lediglich auf das Spiel einlassen, um in einen Tanz einzusteigen, der etwas erzählt und der nicht rein ästhetischer Natur ist.
Den Austausch mit den Musikern sehe ich als grosses Privileg an, gar als Luxus. Alle Beteiligten wurden motiviert durch diese Begegnung zwischen Musik und Tanz. Letztendlich bestand meine Rolle nur darin, die Schüler anzuleiten und ihnen den nötigen Antrieb zu geben, über das hinaus zu gehen, was sie von sich selber kannten, damit sie selbst die Erschaffer und Gestalter ihres Schauspiels werden konnten.

Maëlla Jan, Tanz & Regie

Ein Tanz über das Alleinsein

Seit ich das erste Mal ein 12. Klassspiel gesehen hatte, freute ich mich wahnsinnig darauf, selber einmal mitzuwirken in einem solchen Projekt. Der Gedanke daran, wie so viele Menschen zusammen ein Theater auf die Bühne bringen konnten innerhalb einer so kurzen Zeit, inspirierte mich mega! So war ich, als das alte, gemeinsame Theaterspiel aller 12. Klassen 2017 zugunsten dreier paralleler Projekte aufgeteilt wurde, sehr enttäuscht. Ich war mir aber immerhin sicher, dass ich im Bühnen-Theater würde mitspielen können, also nahm ich es nicht so übel auf.
Als ich dann in das Tanztheater eingeteilt wurde, hatte ich überhaupt keine Lust darauf. Ich wollte, wie schon immer, auf der grossen Bühne stehen. Aber bald schon war ich überrascht, wie genial das Projekt war. Wir haben innerhalb von ein paar kurzen Wochen ein riesiges Tanzstück, »Relations en mouvements«, bestehend aus Soli, Duos und Gruppenstücken auf die Bühne gebracht. Alle unsere Tanzstücke wurden auf einem sehr hohen Niveau live musikalisch begleitet, was das Erlebnis nur stärkte. Ich hatte ausserdem das Glück, dass ich zu einer wunderschönen Musik einen Tanz über das Alleinsein choreografieren konnte. Dieser Tanz und die Gruppe halfen mir sehr, den Tod meines Vater zu verarbeiten und kreativ umzusetzen.
Der absolute Höhepunkt dieses Projekts war der Zusammenhalt, der sich bildete und die neuen Freundschaften! Ich bin inzwischen sehr froh, dass ich in diesem von Maëlla Jan und Tom Tafel geleiteten Projekt mit mitmachen konnte. Im nachhinein kann ich mir nicht mal mehr vorstellen, im Bühnen-Theater mitgewirkt zu haben! Ich würde es sofort jedem anderen Schüler empfehlen!

Beneon Stevenson, 12b 2017-18

Ein Unikat ohne Vorgaben

Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen erarbeiteten im Juni/Juli 6 Wochen lang ein Projekt über Beziehungen, welche sie durch Bewegungen und Tanz, unterstützt von live-Musik, ausdrückten. Dies konnten verschiedenste Arten von Beziehungen sein: das vorsichtige Kennenlernen von verschiedenen Kulturen, welches schlussendlich hinführt auf ein harmonisches Zusammenspiel, die Freude an der Einsamkeit sowie die Angst vor der Einsamkeit, oder eine Unterbrechung des Alltagsstresses von zwei Businessmen durch eine völlig neue, andere Form von Bewegung. Zwei Bewegungspädagoginnen begleiteten die sehr gemischte Gruppe durch die Wochen und standen zu Trainings sowie bei Fragen und Problemen immer zur Verfügung. Eine kleinere Gruppe aus Schülern und dem Musiklehrer übernahm die schwierige Aufgabe, die Tänzer zu begleiten und begeisterten bei allen drei Aufführungen immer wieder aufs Neue.
Das Spezielle am Stück war, dass es keinem einzigen vorgeschriebenen oder in irgendeiner Art vorgegebenem Ablauf folgte. So wurde nach und nach ein Unikat geboren, das in den Darstellenden lebte, denn sie hatten jeden Erfolg, der einem Problem folgte, selber gemeistert und waren somit alle ein Teil davon. Niemand konnte sich verstellen oder verstecken und hatte seine eigene Aufgabe entschlossen in die Hand genommen – um das Beste daraus zu machen, aber auch, um gleichzeitig dem Grossen und Ganzen zu dienen.
Die sehr durchmischte Gruppe wurde nach und nach zu einer sich gegenseitig tragenden Gemeinschaft, was sich in den Aufführungen zeigte.

Eleonora Pohl, 12b 2017-18


Bei beidem nicht gehemmt!

Am Ende der 12. Klasse dürfen alle Atelier-Schüler/innen ein künstlerisches Projekt erarbeiten. Zur Auswahl stand 2018 zum erstenmal ein Tanzprojekt, ein Theaterprojekt und ein Theater im Sozialen. Ich habe mich für das letztere entschieden.
Zusammen mit zwanzig anderen Schüler/innen aus meinem Jahrgang, unserem Musiklehrer Gabriel Dalvit sowie dem Schauspieler Federico Dimitri begannen wir mit Schüler/innen der Rafaelschule (einer Schule für geistig Behinderte), ein Stück zu entwickeln. Zusätzlich haben uns Gilles Jacot beim Bühnenbild und Kathrin Guarnaccia bei den Kostümen geholfen. Als Vorlage verwendeten wir die griechische Tragödie »Orfeo und Euridice« und entwickelten daraus über einen Monat hinweg unser eigenes Stück. Zum krönenden Abschluss präsentierten wir unser Stück an zwei Vorstellungen.
Die Begegnung, der Kontakt, die Arbeit, die Improvisation mit den Rafael-Schülerinnen und Schülern fand ich höchst anregend und bereichernd. Besonders erfrischend war ihre unverhaltene Freude an der Kunst. Wir Atelierschüler mussten immer wieder wechseln zwischen der anspruchsvollen Rolle als Leiter&Betreuer und der Rolle als Schauspieler, wobei man bei beidem nicht gehemmt sein darf. Aber auch wenn man kurz gezweifelt hat, oder das Gefühl gehabt hat, es fehle einem an Kraft für die Rolle, – sobald man in Kontakt mit den Rahpaelschülern war, verschwanden bei uns jegliche Bedenken.
Schön waren auch die Sympathien, die sich zwischen einzelnen entwickelten. So kam es, dass ich beim An- und Abschminken überraschend viel zu tun hatte, da sich einige Kinder nur noch von mir an- oder abschminken lassen wollten. Es begleitete mich zum Beispiel auch Luna aus der Rafaelschule bei einem gesungenen Geburtstagsgruss für meinen Grossvater.
Die Planung und die Aufführungen haben beiden Schulen viel gebracht, menschlich, gedanklich, künstlerisch. Solche Aktionen müssten eigentlich vermehrt auch in der Gesamtbevölkerung angegangen werden. Für das Publikum und für die Spielenden war die Aufführung ein sehr berührendes, gutes Erlebnis.

Ben Van Ligten, 12b 2017-18

Stolz, Wehmut und Zuversicht

Ich bin ganz klar der Meinung, dass dieses Projekt fortgesetzt werden soll, da es für alle eine bereichernde Erfahrung gewesen ist, die ich sehr geschätzt habe. Besonders gefallen hat mir, dass wir wirklich das Stück selbst gestalten konnten und unsere Ideen und Kreativität einbringen konnten, so dass es am Ende wirklich zu unserem Projekt wurde.
Als wir am Ende der letzten Vorstellung alle zusammen zu »Jonny Be Good« tanzten, völlig ausgelassen und frei, da verspürte ich eine seltsame Mischung aus Stolz, Wehmut und Zuversicht. Stolz, weil wir so viel zusammen erreicht haben. Stolz auf das Stück, denn es war von Grund auf unser Stück, in dem sich jede und jeder nach den eigenen Fähigkeiten und Wünschen einbringen konnte, und Stolz darauf, wie unglaublich schön unser Zusammenspiel geworden war. Wehmut, weil dieses Projekt nun vorbei war, dieses anstrengende, aber unglaublich erfüllende Projekt. Und Zuversicht, weil dieses Projekt nicht an mir vorbeigegangen ist, ohne Spuren zu hinterlassen – weil es vermutlich an niemandem vorbeigegangen ist, ohne Spuren zu hinterlassen. Wir alle haben uns in diesem Projekt verändert, haben gelernt, Verantwortung zu übernehmen und Grenzen zu setzen und immer wieder über unseren Schatten zu springen.

Nadia Kuhn, 12b 2017-18


Lean Out Your Window, Golden Hair

Tom Stoppards »Rock and Roll« ist beeinflusst von Politik und Kunst, von Weisheit und Geist, von der Revolution und von dem Verlangen des Menschen nach Freiheit. Vor den Sommerferien hatte ein Teil unseres Jahrgangs die einmalige Chance, diese Jahrzehnte umfassende Geschichte von Liebe, Revolution und (lauter!) Musik aufzuführen.
Wir hatten damit den Auftrag, uns in ein Leben einzuleben, das vor 50 Jahren aktuell war. Ein Leben, das wir höchstens aus Geschichtsbücher kannten – für uns Darsteller war es am Anfang kaum möglich, uns die Welt von Max, Eleanor, Jan, Ferdinand und Co. wirklich vorzustellen. So stockten wir zunächst in den Monologen und haderten mit den komplizierten Worten und verschachtelten Sätzen. Zudem galt es, die kollidierenden Weltanschauungen des Stückes zu verstehen, um die Argumente der Protagonisten nicht nur auswendig zu lernen, sondern sie auf der Bühne wirklich vertreten zu können…
Mit viel Konzentration und Willen haben wir uns Stoppards Welt aber schliesslich mit Hilfe des Bühnenbildes und der Kostüme wortwörtlich selbst aufgebaut und massgeschneidert. Nicht nur im Stück selber, sondern auch unter den Darstellern fand man Charaktere, so unterschiedlich wie die Poesie von Sappho und die Lieder von Pink Floyd. Alle zusammen haben schlussendlich volles Engagement gezeigt und die farbige, überwältigende, ernste, lustige, vor allem aber laute Show auf und über die Bühne gebracht. Eine intensive Zeit, die wir alle nicht so schnell vergessen werden. It’s only Rock and Roll, but we love it!

Alia Slater, 12b 2017-18

Aus dem Inneren zu sprechen beginnen

Es gibt Geschichten, die das Leben schreibt. »Rock’n’Roll« von Tom Stoppard ist so eine Geschichte, eine Lebensgeschichte, die sich über mehrere Jahrzehnte und Generationen abspielt und die Zeit zwischen dem Prager Frühling 1968 und dem Fall der Mauer 1989 überspannt. Das Publikum verfolgt in mehreren Szenen die langsame Entwicklung der Figuren und politischen Ereignisse jener Jahre – der titelgebende Musikstil steht dabei als Symbol für Freiheit und Protest in einem totalitären System.
Freilich – da gäbe es leichtere Kost, die man 12.-Klässlerinnen und 12.-Klässlern zu ihrem Abschlusstheater vorwerfen könnte. Und trotzdem: Aus drei Vorschlägen wurde dieses Stück von ihnen selbst ausgewählt. Denn in der 12. Klasse, so scheint es, ist es auch an der Zeit, sich mit ernsthafteren, komplexeren Themen auseinanderzusetzen.
Und wie sich die Spielerinnen und Spieler dem Stück und dessen Umsetzung gewidmet haben, hat mich als Regisseur sehr beeindruckt. Rasch war bei vielen klar, dass dieses Stück mit dem vermeintlich reisserischen, coolen Titel ein Teil unserer gemeinsamen Vergangenheit ist. Ohne die Ereignisse in Prag Ende der 1960er Jahre, ohne Dissidenten, die sich mutig querstellten, wäre unsere Welt heute eine andere.
Diesen Mut haben die Schülerinnen und Schüler aufgesogen. Mit Leidenschaft und Ernsthaftigkeit sind sie ans Werk gegangen und haben sich intensiv mit Stoppards Stück auseinandergesetzt. Einmal mehr wurde mir klar, wieviel Energie eine Gruppe junger Leute entwickeln und welche Schwierigkeiten sie überwinden kann, wenn die Beteiligten aus ihrem Inneren zu sprechen beginnen.
Wie einleitend geschrieben, es gäbe leichtere Kost. Aber es wäre ein Jammer, wenn man dieses Potential der Schülerinnen und Schüler lediglich für ein paar Possen und Situationskomik nutzen würde. Das 12.-Klass-Theater war und bleibt ein Ort auch und vor allem für starke Stücke – mindestens so stark wie deren Darstellerinnen und Darsteller.

Giuseppe Spina, Regie & Produktionsleitung

2013-19: Veranstaltungen für den Bau. Fünf Jahre lang geht der volle Erlös aus allen Veranstaltungen an den Bau. Danke für Ihre Spende.