Atelierschule
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Chronik

2008-09

Februar 2009: Die Atelierschule erhält seitens der Bildungsdirektion des Kantons Zürich die kantonale Anerkennung der Maturität.

 

Das Schwerpunktfach Musik führt neu bildungsgangübergreifend 2 Ateliers: Musik und Musik-Tanz-Theater.

 

Der Musikunterricht wird auf ein neues Konzept umgestellt: Die Schülerinnen und Schüler können jetzt im Grundlagenfach aus einem reichen Angebot von Chor über Big Band bis zu verschiedenen Workshops die Form ihres Musikunterrichts wählen.

 

Die Schülerzahl ist auf fast 200 Schülerinnen und Schüler angestiegen.

 

2007-08

Mai-Juli 2008: Erstmalige Durchführung von Maturitätsprüfungen an einer Rudolf Steiner Schule in der Schweiz, die von allen Schülerinnen und Schülern der 13. Klasse erfolgreich bestanden werden. Das Ereignis wird am 10. Juli 2008 mit einem Fest und vielen Gästen gefeiert. Die ersten Schüler besuchen anschliessend die Universität Zürich.

 

Eröffnet wird zum ersten Mal eine 13. Klasse, die von 20 Maturandinnen und Maturanden besucht wird.

 

Im Bildungsgang IMS wird ein neues Atelier Bewegung-Theater-Improvisation angeboten.

 

2006-07

Mai 2007: Durchführung der ersten Vormaturprüfungen.

 

Aktualisierung von Schulkonzept, Lehrplan und Reglementen. Definitive Erarbeitung von Lehrplan und Unterrichtsangebot der im kommenden Schuljahr zum ersten Mal einzurichtenden 13. Klasse.

 

2005-06

März 2006: Ein Zusammenarbeitsprojekt der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich und der Atelierschule mündet in die Austellung „mittendrin“, die eine Vielfalt gestalterischer Arbeiten von Schülerinnen und Schülern präsentiert. Studentinnen und Studenten der Hochschule hatten die Schülerarbeiten begleitet und mit den Schülern die Ausstellung konzipiert.

 

Die Schule erweitert sich um 1 Klasse und führt jetzt alle Klassen 10-12 doppelt.

 

2004-05

Im 2. Schuljahr wird ein weiteres Atelier im Bereich Bildnerisches Gestalten eröffnet: Dreidimensionales Gestalten mit Objektbau in Holz und Metall.

 

Mit zwei Klassen 10 beginnen die ersten Klassenzüge, die Schülerinnen und Schüler differenziert zum Schulabschluss mit Zertifikaten IMS (nach 12. Schuljahr) oder zur Maturität (nach 13. Schuljahr) führen werden. Die Zürcher Kantonale Maturitätskommission nimmt mit Schulbesuchen die Überprüfung des Bildungsgangs zur Maturität an der Atelierschule auf.

 

2003-04

Januar 2004: Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Regine Aeppli erteilt der Zürcher Kantonalen Maturitätskommission (ZKMK), präsidiert von Prof. Dr. Peter Schulthess, das Mandat zur Überprüfung des Bildungsgangs zur Maturität ab 10. Klassen 2003-04.

 

Oktober 2003: Das definitive Schulkonzept wird bei der Bildungsdirektion des Kantons Zürich eingereicht.

 

30. September 2003: Gründungsversammlung des Trägervereins Atelierschule Zürich.

 

Im ersten Schuljahr beginnt der praxis- und projektorientierte Atelierunterricht mit 6 Ateliers als Schwerpunktfächern: Biologie & Chemie mit Labor; Musik mit Improvisation und Komposition; Bildnerisches Gestalten mit 2 Ateliers für Malen, Zeichnen und visuelle Kommunikation sowie 1 Atelier für Textiles Gestalten; Pädagogik/Soziales mit Praktikaplätzen in pädagogischen Einrichtungen.

 

Die Atelierschule Zürich ist die erste Rudolf Steiner Schule in der Schweiz, die als Integrative Mittelschule IMS einen Bildungsgang zur Maturität an der Schule (10. – 13. Klasse) aufbaut. Zugleich beteiligt sich die Atelierschule an den Bestrebungen der Integrativen Mittelschulen (IMS) der schweizerischen Rudolf Steiner Schulen, den Anschluss der Schülerinnen und Schüler an Höhere Fachschulen und Studienrichtungen der Fachhochschulen zu wahren.

 

18. August 2003: Festliche Eröffnung der Atelierschule Zürich, Integrative Mittelschule der Rudolf Steiner Schulen Sihlau und Zürich, an der Plattenstrasse mit Gastreden, Musik und Darbietungen von Klassen der beiden Trägerschulen.

 

2002-03

Sommer 2002: Kollegien, Schulvereinigungen und Elternschaften der seit 1927 bestehenden Rudolf Steiner Schule Zürich an der Plattenstrasse und der seit 1979 bestehenden Rudolf Steiner Schule Sihlau in Adliswil beschliessen die Zusammenlegung ihrer oberen Klassen und den Aufbau einer gemeinsamen Mittelschule mit neuem Schulkonzept. Eine breit angelegte Projektorganisation erarbeitet das Schulkonzept, die Berufung eines neuen Kollegiums und die Infrastruktur.